Aktuell

Wir durften das 1000ste Mitglied begrüßen - vielen Dank für das Vertrauen!


Jahrestagung/Lichen-Tag / Mitgliederversammlung
1. Oktober 2022 Augsburg

Programm

Anmeldung für Neumitglieder noch bis 28. September 2022 möglich.


Freie Plätze in Präsenz-Workshops

19./20. November 2022 - Lichen sclerosus und was jetzt?!?! in Hamburg
29. Oktober 2022 - Dehnen in Berlin
04./05. März 2023 - Resilienz mit Vulvodynie in Berlin


Freie Plätze in virtuellen Workshops

25. Oktober 2022 - Reiten
29. November 2022 - Sauna Schwimmen Badespass
02. Dezember 2022 - Dehnen


Freie Plätze in virtuellen Austauschgruppen für Mitglieder 

07. Oktober 2022 - Eltern betroffener Kinder
07. Dezember 2022 - Junge Frauen bis 35
13. Dezember 2022 - Vulvodynie
15. Dezember 2022 - Bayern / Baden-Württemberg
11. Januar 2023 - Vulvakarzinom und Vorstufen


Präsenz-Austauschgruppen freie Plätze

28. September 2022 - Berlin
04. Oktober 2022 - Rheinfelden/Baden
09. Oktober 2022 - Hamburg
17. November 2022 - Köln
 

 

 

 

Lichen planus der Haut und Kopfhaut

Lichen planus ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung unklarer Ursache. Er tritt bevorzugt im höheren Erwachsenenalter auf. Frauen und Männer sind etwa gleich häufig betroffen. Kinder sind sehr selten betroffen.

Auf der Haut und Kopfhaut ist es meistens der Lichen (ruber) planus - auch Knötchenflechte genannt. Er zeichnet sich durch das Entstehen von Knötchen aus. Diese können überall am Körper auftreten, typischerweise entstehen sie an den Handgelenken. Lichen planus kann auch zu Nagelveränderungen und fleckförmigem Haarausfall führen. Die Beschwerden äußern sich häufig durch Juckreiz.

Der Lichen planus der Haut bildet sich üblicherweise von selbst zurück. Gelegentlich erst nach Jahren, aber manchmal auch schon nach Monaten. Lichen planus kann im Leben auch mehrmals auftreten.

Behandlung

Bei Beschwerden wie Jurckreiz, kann eine Behandlung mit Kortisonsalben oder eine UVA-Lichttherapie helfen.

Bei Haarausfall wird üblicherweise mit Kortisonsalben therapiert. Es kann aber auch eine systemische Kortisontherapie (mit Kortisonmedikamenten zum Einnehmen oder Infusionen) in Erwägung gezogen werden, um den Haarausfall zu stoppen und Vernarbungen zu verhindern.

Ansprechpartner sind die Dermatologen / Hautärzte.